Archiv der Kategorie: Politik

Ungerechte Architektur und deren Maßnahmen

Bree; aufgrund des Wandels der Population der Bewohner von Bree, insbesondere wegen des Zuwachses an Elben, wird nun im Rathaus überlegt, ob nach einzelnen Stadtteilen für Hobbits und Zwergen nun ein Viertel in Richtung Chetwald ausgebaut werden solle. Die ansässigen Holzfäller könnten beim Ausbau von Baumhäusern helfen. Problematisch sei jedoch, dass das zu Hauf durch Räuber besetzte Areal wohl als zu wenig Gastfreundlich gelten könne.

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Kommuni..was?

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Mittelerde, das „Institut für Westron“, welche sich mit der Allgemeinsprache befasst hat festgestellt, dass die meisten Probleme daraus resultieren, dass wir ein Kommunikationsproblem haben. Zum einen existieren in Mittelerde eine Vielzahl von Sprachen. Über das Westron hinaus wird nicht nur Sindarin, Khûzdul, Orkisch und Rohirim gesprochen, sowie merkwürdige Dialekte und Jugendsprache, nein, viele Kreaturen sind gar nicht der Sprache mächtig. Da nützen manchmal auch keine braunen Kulleraugen, die dem Vieh signalisieren könnten man sei zum Anbeißen lecker. Der Bevölkerung wird geraten sich nicht nur ans Westron zu halten sondern auch auf ihre Gestik und Mimik bei der Kommunikation zu achten. „Manch freundlicher Wink oder gar kein Gezappel, wenn sich Wildbrät nähert könnte einige Auseinandersetzungen verhindern“, so meint der Vorsitzende des Instituts. Andere wiederum schwören auf die Sprache ihrer Klingen. Wir befragten einen alten Bekannten zu dem Thema.

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BBredaktion: Was meinen Sie als Kopfloser zum Thema Kommunikation?

Kopfloser Reiter: …..ffffffhhhh?

BBRedaktion: Meinen Sie auch, dass es im Krieg zu unnötigen Schwierigkeiten führt?

Kopfloser Reiter: ….hhhhhsss?

BBRedaktion: Man sagt, es seien die meisten Streitigkeiten zu beheben, wenn man sich mal an einen Tisch setzt und darüber vernünftig redet.

Kopfloser Reiter: ….!

BBRedaktion: Manchmal hilft es auch einfach zu versuchen sich freundlich zu begegnen. Wir haben Ihnen ein Probeexemplar mitgebracht und schenken es Ihnen gern. Die Redaktion hat die Maske selbst gebastelt.

Kopfloser Reiter: ……aaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh!

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Adé Baronesse

Neues aus Breeland, Bree, Niederweih und Kranbrück;

Früher sah man sie vereinzelt in Ecken stehen, meist etwas heruntergekommen gewandet.

Seit einiger Zeit entwickelt sich eine Vielfalt von selbsternannten „Bösen Jungs und Mädchen“ mit erhöhtem Aufmerksamkeitsdefizit und Gruppenzwang.

Die Stadtwache hat meist allerhand zu tun. Trotz Strafzettel gegen zu schnell Reiterei, Pflastersteinverkotung von Besuchshunden, brachten sie kürzlich endlich durch Zufall einen lang gesuchten Mörder zur Strecke, der inzwischen nur noch senil vor sich hinsabberte. (Die Breeland-Nachrichten berichteten)

Wohingegen sonst meist eine Weile Ruhe herrschte tauchte die schwippgeschwägert inzuchtige Nichte des Ermordeten nun zu einem Gegenanschlag auf. Schneller als die Nachgeburt irgendwelcher Schwangeren in Bree ploppen Fußstapfentreter nun weiter nach vorn, um der Stadtwache die Altersabfindung zu sichern.

Ein Portrait der Gesuchten ist noch immer nicht gezeichnet, da die Hässlichkeit der Person angeblich die Grenzen jeden Pergaments überschwappen lässt.

Jene war wohl so erzürnt darüber, dass sie nun nicht mehr keifend in irgendwelchen Ecken rumlungern konnte, sondern Verantwortung über eine Händlergilde mit allerlei Diebesgut übernehmen musste, dass sie kurzerhand Niederweih nieder brannte. (Wiederaufbau ist wohl noch im Gang)

Während fröhliche Hobbits leckere Törtchen verspeisen, würgt sich die Gute ihr Schwarzbrot mit Blutwurst herunter und ist spätestens dann schlecht gelaunt.

Dann traf sie wohl die Einsicht, sandte einen Boten aus um Niederweih ein wenig Schwarzgeld unter zu jubeln, doch leider kam es zum Prozess in dem auch der Bote kurzerhand gehängt wurde.

Nun wird es langsam eng, denn wenn einem die Leute einfach wegsterben hat man noch mehr selbst zu tun. Man findet auch zur Zeit kaum mehr welche die wirklich daran interessiert sind hinter einer verrückten Schachtel her zu wackeln, denn die neue Generation Kunstblut die in schwarzen Klamotten in Bree abhängt ist nicht an Arbeit interessiert, sondern am Beine baumeln, pöbeln und sinnvernebelndem Kraut rauchen.

Interessant wurde es allerdings als sie es schaffte zwei hilflose Frauen zu entführen und sie als ihre Doppelgängerinnen durch die Gegend zu schicken. Abgesehen davon, dass jene einem durch Ähnlichkeit zur Besagten schon Leid tun können machen sie das gewiss nicht freiwillig. Sollten also bewaffnete Leute mit dem Gedanken spielen sich die Kopfprämie ein zu holen wäre es besser sich ab zu sichern.

So stand sie kurzerhand selbst bei uns in der Druckerei des Belegaer Boten, nicht etwa um eine Anzeige auf zu geben, um allerlei düstere Leute ohne jegliche Zukuftschancen zu suchen, sondern uns zu erpressen etwas gegen eine gern saufende Stadtwache zu schreiben, die wohl einst ihrem Großvater mehr oder weniger freiwillig dienlich war. Inwieweit nun Täubchen zu Gewürm werden oder nicht steht allerdings nicht in redaktionellem Interesse. Wen wir verhöhnen, nachdem er/sie uns die guten Holzdielen vollgeheult hat bestimmen wir immer noch selbst.


Die Reise beginnt! Fraglich nur wohin…

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Mittelerde;  Wie bereits zu Beginn des Monats berichtet erwartet Mittelerde eine Zuwanderungswelle. Wer erinnert sich nicht daran, dass durch alte Fehden und den nun bereits viel zu lang anhaltenden Krieg Städte und Dörfer nieder brannten, was viele Leute dazu bewegte sich auf den Weg nach einer neuen Heimat zu machen? Schon seit Jahren ist Bree ein Ort den allerhand Zuwanderer besuchen, manche blieben, andere zogen weiter.

Wichtig scheint jedoch, dass man zwar beharrend auf alte Gesetze und Sitten, die Neuankömmlinge freundlich begrüßt. Tragen doch viele ein schweres Schicksal. Wurden von alten Freunden getrennt, verloren Hof und Haus, um verschifft über das Meer Belegaer, auf alten Rössern oder gar zu Fuß den Weg zu uns zu nehmen.

Sobald wir beginnen uns gegenseitig zu zerfleischen wird jegliche Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges wohl aus bleiben.

Deshalb, Krieger der freien Völker, Bewohner Mittelerdes, haltet trotz des Gemunkels und Gemurrres zusammen. Versucht mit viel Geduld und Zuversicht die Zukunft unseres Landes zu sichern, sodass uns die Herrscher des Bösen nicht abermals verlachen, weil wir es nicht schaffen endlich alle Rassen und Völker zu vereinen, um für Frieden zu sorgen!


Einbrüche in den Siedlungen

Pressemitteilung

Am Mittwoch, den 30. Dieses Monats, wird im Rathaus von Niederweih ein Informationsabend stattfinden, an dem Einwohner der Siedlungen im Chetwald sich über Einbruchsschutz und andere Möglichkeiten der Schadensbegrenzung und – Minimierung informieren können.

Neben den Stadtbütteln wird auch ein Spezialist für Versicherungswesen sowie ein Berater für Einbruchssicherungen anwesend sein.

Die Veranstaltung beginnt zur siebten Abendstunde im Rathaus von Niederweih, Hochstraße 1 in Niederweih.

Idlin Weissensee
Stadtbüttel von Bree


Die Qual der Wahl- Rundlauf um die letzten zwei Ratssitze.

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Am Sonntagabend wurde zur sechsten Stunde der erste Teil des neuen Stadtrates ins Amt eingeführt. Den Eid nahm die Richterin von Niederweih den neuen Ratsmitgliedern ab. Der Stadtrat besteht aus Herrn Eleonthir Silberdorn, Herrn Hermilad und Herrn Lonfric. Zwei weitere Sitze werden aus den Reihen der Bürgern Brees durch Wahl besetzt. Die Wahl findet in Kürze statt und wird rechtzeitig vorher durch Aushänge und Ankündigungen in Zeitungen bekanntgegeben.

Ab sofort können sich Menschen, die in Bree oder dem Umland geboren wurden oder seit mindestens zwei Jahren hier ihren Wohnsitz haben, und die nicht eines Verbrechens beschuldigt werden oder vorbestraft sind, im Rathaus zu Bree zur Wahl aufstellen lassen. Wählen dürfen ebenfalls nur Bürger von Bree oder Personen, die länger in Bree wohnen.

Gezeichnet
Stadtrat zu Bree
Wahlurnen werden am oder ab (anzunehmen 28.03.) Freitag aufgestellt. Bisher weiß nur ein kleiner Teil der lesenden Bevölkerung, dass es einen Stadtrat gibt. Wer daran Interesse hat sollte sich also auf die Socken machen. Wie immer gibt es viel Gerede und Meinungen unterschiedlicher Art. Zumindest hoffen viele Bürger, dass die Stimmzettel anders aussehen, als bei der letzten Wahl im Vorjahr:

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Bierschutz geht uns alle an!

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Mittelerde-, die Eriador Alkohol Organisation EthAnOl, steht nicht nur für den verantwortungsvollen Umgang mit schwer vermittelbaren Bieren und hat sich den bedingungslosen Bierschutz auf die Alkoholfahnen geschrieben. Im letzten Jahr deckte sie einige Skandale rund um nicht artgerechte Bierhaltung und Schwarzbrennerei auf. So wurde zum Beispiel im dreckigen Keller der Verlassenen Herberge eine ganze Sippschaft hoch genommen, welche Rum ohne jegliche Genehmigung herstellte. Aufgrund der Dämpfe verlief die Festnahme ziemlich reibungslos.

Vorallem aber die akkurate Einhaltung sämtlicher Bierschutzgesetze und die Eintreibung gemeinnützlich anerkannter Alkoholsteuer gehört zu den Aufgaben der EthAnOl. Erst wenn man Einblicke gewinnt in ihre umfangreiche Arbeit wird einem bewusst welches unvorstellbare Bierleid sich direkt vor unserer eigenen Hausbar oder hinter verschlossenen Wirtshäusern abspielt. Vielerorts, wie in den Kellern der Hallen Thorins, kann man Massenbierhaltung beobachten, viel Schlimmer noch ist, dass  in vielen Gasthäusern fehlerhaft temperierte Fässer herumstehen und liegen. Selbst der Wirt des „tänzelnden Ponys“ zu Bree erhielt bereits eine Abmahnung, da er Kerzen an seine Ausschankfässer stellt, welches zur unmittelbaren Erwärmung führt (siehe Bild).

Darüberhinaus betreibt die Bierschutzorganisation die aktive Einlagerung von fürchterlich misshandeltem Bier.

Auf engstem Raum wurden im Keller eines Wohnhauses Massen an halbverrrosteten Bierfässern gelagert, welche nun bei der EthAnOl unterschlupf finden, bis sie bei der Jahreshauptversammlung in zwei Wochen Artgerecht in Tonhumpen ihren natürlichen Weg in die Kehlen der Anwesenden finden.
Die Tatsache, dass es immer noch viel zu viel Bierleid in Mittelerde gibt und Bierschutz leider nur von einigen wenigen Bierschützer/innen und Schnapsdrosseln im Endstadium ernst genommen wird erschüttert uns zwar, dennoch zeigen die Statistiken, dass Qualitätsbier wie „Brammelbier“  einen guten aber „Butterblumes Bestes“ noch immer einen höheren Umsatz vorweisen. Welcher Biersorte man hinterhertorkelt, oder ob man lieber zu Wein, Rum oder Brannwein greift bleibt weiterhin geschmackssache. Vielleicht wird aber seit heute einigen Lesen mehr bewusst, dass es auch in der eigenen Verantwortung liegt, wie man mit diesen hochprozentigen Gütern umgeht.