Monatsarchiv: November 2015

Maiar im Abgang

Maiar, der Abend begann schon vor siebten Stunde wobei einige gleich mal aus allen Rohren Feuerwerk zündeten.
Ein einsamer Barde stand auf dem Zaun vor dem Pony und spielte belebende Klänge… ein recht netter Auftakt zu dem Ganzen.
Nachdem ein paar Bier getrunken waren und das eine oder andere Pfeifchen geschmaucht, setzten wir uns dann über Bank und Rathaus nach Südbree in Marsch. Auch dort wurde nochmal ordentlich Feuerwerk gezündet und dem Bier gefrönt.

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Nachdem dann noch der eine oder andere Nachzügler angekommen war sind wir abschließend zum Festplatz von Bree hinaufgezogen.
Natürlich mit abschliessendem Gruppenbild.
Ich habe dann wieder zurück übr das Meer nach Belegaer gereist, kann daher nicht sagen ob noch eine Kapelle da war oder nicht.
Alles in alles ein zwar kleines, aber deswegen nicht weniger schönes Event. Feuchtfröhlich mit jeder Menge Feuerwerk und Pfeifenrauch.
Euer Torulf
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Lieben Dank für die Einsendung. Das sieht nach einem starken Haufen aus. Ich hoffe Ihr findet nach langer Reise wieder zusammen und fügt Euch gut in neue Kulturen und Heere ein.
Euer Belegaer Bote
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Gemeinsam für Frieden

siranon

Französischer Server Sirannon ab 21 Uhr

Ansprechpartner Deutsch/Englisch Floradine

/kanalverbinden Friendship

Verlegt auf die Bühne am Festplatz vor Bree wegen der Masse an Gästen

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Musik und Spektakel

gaukler

theater

Da ich nicht zugegen war fragte ich via Taube einen mir bekannten Hobbit mir kurz zu Berichten was so geschehen sei. Für gewöhnlich bastel ich daraus dann einen Text. Diesmal ist die Nachricht so galant, dass ich sie so wie sie mich ereilte abdrucken werde:

Taube: „Also zur Gauklernacht, erst spielten von 18 bis 19 uhr die Mondbarden und später zusammen mit den Bunten Vögeln die Zuhörer warm. Dann begann das Theaterstück, wo es einige Darbietungen gab, darunter eine Hochseildarbietung von zwei bärtigen Musen, ein Dompteur mit einem Bären, Mibi mit einer Clownsaufführung was mit einem großen Applaus endete, dann noch eine Schantall auf ihrem Pony, Schackeline die zeigte was ihr Pony kann und zum Schluss die Agatha Putzfimmel die sich über den Dreck beschwerte. Nun folgten eine Reihe von Rätseln. Hoch her ging es zu einer bühne wo Schall und Rauch spielten, darauf folgte ein hobbitrennen und danach spielten noch die Bilberrys oder wie die heißen, dann gabs Feuerwerk und feddich.“

Muss mal wieder zugeben, dass ich wahrlich etwas verpasst habe und lieben Dank für die aufschlussreiche Taube!


Auf zu gutem Essen und schönen Gesprächen!

gondorabendnovember


Grünes im grünen Drachen

grünkohl


St. Martinoc oder „Wir gehen Laterne“

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Bree, elfte elfte; es war bereits düster, als wir unsere Laternen anzündeten und Sundo uns die Geschichte des Sankt Martinoc erzählte. Hübsch verkleidet in einem braunen Umhang konnte man fast meinen er sei es selbst.

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Für einige war es eine ganz neue Erfahrung die staubigen Straßen von Bree unter den Füßen zu spüren, das Gasthaus zu sehen in denen man günstig billige Betten bekäme, fraglich ob Läuse inklusive seien und wie es um das Wasser in den Brunnen bestellt sei.

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Nach der Erzählung über Hungersnot, was einige erzittern ließ ging es dann weiter nach Stadel…zum „Musikantenstadel“, denn dort überraschte uns Metaphia mit viel Rabimmel Rabumm mit einem Laternenlied. Knuddelleien für Beuno zum Geburtstag sowie ein Ständchen durften natürlich auch nicht fehlen. Alles Gute du alte Mütze!

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Bis zum nächsten Jahr, in dem Sundo wieder seinen braunen Umhang aus der Kiste holt und uns wieder bis zum Morgengrauen durch die Dunkelheit wandern lässt. Lieben Dank für die schöne Zeit am Abend.


Golferey

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