Monatsarchiv: August 2015

Nicht nach Bratkartoffeln, sondern….?

Kapitel 100+ des Kupferlingromans und Gewinner des Hauptpreises:

Elaine wartet schon seit zwei Monaten auf ihren Liebsten, er wollte doch nur schnell ins Südviertel Tabak holen.

Sie vermisste es, sein Schwert fest in ihrer Hand zu halten. Das hatte sie immer gemacht, bevor er zum üben ging.

Sie saß abends am Fenster, seufzte schwer, tief und herzzerreißend. Dann zündete sie eine Kerze an als Wegweiser. Vielleicht, dachte sie, hat er unterwegs einige Freunde und Bekannte getroffen und die Zeit vergessen.

Sie überlegte weiter ob sie ihm vielleicht entgegen gehen sollte, so kompliziert konnte der Weg ja nicht sein. Das Südviertel musste ja im Süden liegen. Sie behielt den Gedanken im Kopf, als sie sich mal wieder alleine ins Bett legte, als sie schlief und als am nächsten Morgen aufwachte.

Sie zog ihre Reisekleidung an…. sollte Sie wirklich aufbrechen?

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Der neue Monat naht…

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So wie es sich gewandet…

Mittelerde; Der Belegaer Bote sucht wieder Euch und Eure hübschen Ideen. Ganz gleich ob Damen oder Herren, Zwerg, Hobbit, Mensch, Elb, Beoringer,…hier dürfen sich alle zeichnen lassen.

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Weiteres im Anhang unter Modemagazin

gesucht werden auch gerne eigene Darstellungen und Maler


Lasst es fließen…

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Exkrementale Kunst

Mittelerde; Braucht man das noch, oder kann das weg? Vieles wird in Mittelerde einfach achtlos weg geworfen, fast alle Händler nehmen gegen Abwrackprämie eine Menge zerbrochene Waffen an, doch die wahren Schätze finden sich eher in Ecken in denen es keiner vermuten würde. Und nein, ausnahmsweise geht es nicht um Exfürst Ansgors Elbenschlüppersammlung hinter alten Bierfässern. Es ward auf einem abgelegenen Abort eine alte Ausgabe des Belegaer Boten gefunden und nein, nicht arglos zerfetzt, um sich den Allerwertesten ab zu wischen, sondern sauber aufgeklebte Bilder unserer schönsten Damen des Landes, jene die Herzen der Reisenden höher schlagen lassen und darauf hoffen, dass die Liebste zu Hause nicht schon längst das Schloss ausgetauscht hat um mit einer neuen Flamme durch zu brennen. Wer hier hinein geht kann mit Sicherheit das „Große Latrinum“ schaffen und es zu großem Ruhm bringen.

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Helft mit, um die Wände endgültig voll zu kleistern und sendet uns Euer Breebildmädchen der Woche.

Die „Wundervollsten“ werden mit (500TP) prämiert.

Einsendungen an das Postfach ( bbredaktion@gmx.de )

Stichwort: Grazie


Sommer und das Gras kitzelt an müden Füßen

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Bree; man kann sehr wohl den Abend noch immer in netter Gesellschaft und bei schönen Klängen ausklingen lassen. Ob nun Wanderndes Hobbitsches Trio, Garvil Federdreingaben oder einfach nur zu einem Gespräch stets weht ein lauer Wind durch die Gassen, werden die Musen bärtig oder die maroden Holzdielen mit alten Bierfässern stabilisiert. Für wen wann etwas passendes dabei ist mag wohl niemand vorher wissen. Einen Besuch kann man hin und wieder dennoch wagen.


Trockenrationen unter undichtem Dach?

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Eriador; Ob man nun mal etwas Schnelles zwischendurch verdrückt oder sich Zeit für eine Mahlzeit nimmt bleibt wohl jedem selbst überlassen. Gute Hobbitküche für unterwegs ist eher selten, vielleicht verlassen sie deshalb nicht gern für weite Reisen das heimelige Haus….jedoch soll es in der heimeligen Herberge etwas nicht ganz so unheimliches geben. Woher der Fraß stammt ist bisweilen unklar. Manche behaupten im Keller läge ein Schiff, dass kleine gefischte Stäbchen und gerollte Rindsklöpse aus alten Zeiten zum verbraten an Bord hätte. Zudem sei das Einlagern von Kartoffeln im feuchten Gewölbe wohl unangebracht auch wenn sie gehächselt kaum mehr als solche definierbar wären.
Klassisch sieht Hobbitsche Küche allerdings wahrlich anders aus.Deshalb blieb der windige Versuch wohl eine Eintagsfliege und das Schild musste bereits ein paar Stunden später vom maroden Dach entfernt werden.
(Bild aus Spalte mal anders)