Monatsarchiv: Mai 2014

Es brennt..nein es hat gebrannt!

streichholz

Rohan– Auch wenn es zwischen den vielen Angriffen von Orks auf diverse Städte und Gehöfte kaum auffiel, dass sich letzte Nacht ein Feuer entflammte und grauer Nebel aufstieg…diesmal waren sie nicht Schuld, es handelte sich um ein reines Missgeschick der Fabrik Zünd & Holz. Die Streichholzproduktion verlief leider nicht ganz reibungslos!

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Rennen um den Cup

rodeo17


Mit Rumtataaa und Disziplin im Wechsel schafft man alles

Am 11.5. ab 20 Uhr feiern die Fäuste sieben Jahre Zwergenkraft in Thorinstor unten am Frerinsplatz. Erwartet werden wie in jedem Jahr zahlreiche Gäste, die gemeinsam das Bier aus den Fässern fließen lassen.
Vielen Dank an Kriso (Ansgor und Co) die diese Meute seit nun sieben Jahren mit eiserner Disziplin und gutem Zwergenhumor im Griff haben. Sowie jeden Sonntag durch Bree marschieren, um Mittelerde zu zeigen, dass allen dunklen Machenschaften Einhalt geboten wird.


Das Ende naht. Prozess gegen Vikki Fierfinger

Am Sonntag, den 4.05. füllte sich der Saal im Rathaus von Bree bis Richter Friedelbert Tannenbusch das Wort ergriff. Diesmal war die Angeklagte Vikki Fierfinger nach den Vorherigen Alkoholexzessen Prozesstauglich, sowie ihr Verteidiger Nathanjel Nordwind anwesend.
Richter Friedelbert Tannenbusch: Es wird eröffnet und verhandelt, die Strafsache Stadt Bree sowie Herr Lambert Pond gegen Frau Vikki Fierfinger wegen Entführung, Erpressung und versuchten Mord. Der Beklagten, Vikki Fierfinger wird vorgeworfen, an der Entführung des Verleger´s und Herausgeber´s der “ Bree von hinten“, Herrn Lambert Pond maßgeblich beteiligt gewesen zu sein. Darüber hinaus wird ihr die Tat des versuchten Mordes an dem Kläger vorgeworfen, der nur durch den beherzten Einsatz des Mittelsmann,Herrn Timber Reinsäckel erfolgreich verhindert werden konnte. Am 29. des dritten Monats diesen Jahres, gelang der Angeklagten die Flucht aus dem Gefängnis zu Bree, indem man Ihr Fluchthilfe zukommen ließ.Wachen der Straßenwächter Bree´s nahmen Frau Fierfinger am 30. des dritten Monats diesen Jahres wieder in gewahrsam, nachdem diese sich freiwillig dem Straßenwächter Herrn Dicadore auslieferte.
Der Verteidiger Nathanjel Nordbusch: Die Verteidigung plädiert auf mildernde Umstände in der Urteilsfindung, euer Ehren. Die Angeklagte war sich aufgrund ihres hohen Bildungsdefizites, massivem Einfluss von Alkohol und dem Zutun dritter zu keinem Zeitpunkt über die Konsequenzen ihres Handelns im Klaren.
Obgleich Frau Vierfinger lediglich zugab, die Entführung eingeleitet zu haben, indem sie Herrn Pond vor den Stadtmauern niederschlug und einer Komplizin half jenen nach Schlucht in einen Keller zu sperren bevor sie am 15. Des Monats festgenommen wurde, warf man ihr vor, dass sie ihn am 20. Tag des Monats lebendig begraben hätte, was von der Angeklagten sowie den Stadtwachen als nicht Möglich erklärt wurde, da ihr Ausbruch aus der Zelle erst nach Auffinden des Opfers stattfand.
Nach reichlich Bedenkzeit kam Richter Tannenbusch zu folgendem Urteil:
Dem Volke zum Wohle und in seinem Namen ergeht folgendes Urteil. Der Angeklagten wird zu einem, durch das Gericht festgesetzten Termin, die linke Hand bis zum Handwurzelansatz abgeschlagen, dies geschieht unter bezeugter Teilnahme des Opfers und Nebenkläger Herrn Lambert Pond, einem Vertreter der Executive der Straßenwächtern oder Stadtbütteln und dem vom Gericht konsultiertem Henker. Bis zur Vollstreckung durch den Henker verbleibt die verurteilte in isolierter Einzelhaft bei den Straßenwächtern. Darüber hinaus erlegt das Gericht der Angeklagten eine einjährige Bewährungsstrafe auf, bei der ihr durch das Gericht ein Bewährungshelfer anbei gestellt wird. Sollte die Beklagte in dieser Frist kriminell rückfällig werden, wird die Bewährungsstrafe aufgehoben und die Angeklagte als nicht resozialisierbar öffentlich durch die Hand des Henkers durch den Verlust des Hauptes hingerichtet.
Einzig der Kläger Pond, jener die Dame gern direkt hängen sehen wollte, war im Saal wenig Begeisterung über den Urteilsspruch an zu merken, was sicherlich nicht bedeutet, dass jemand ihre Taten, welche sich bereits in der Vergangenheit anhäuften gut heißen würden.


Findet den Hobbit

(ooc)Von 20:05 Uhr an spielen wir mit euch im Abend am Anduin unser Spiel „Finde den Hobbit“. Dabei verstecken wir unsere Radia, eine Hobbit-Jägerin,
irgendwo in den Gebieten Mittelerdes auf dem Server Belegaer. Eure Aufgabe ist es, Radia zu finden. Dazu gibt es über die Sendestunde verteilt
fünf Hinweise, die den Aufenthaltsort Radias beschreiben. Jeder wird dabei ein wenig präziser und gibt ein weiteres Detail preis. Wer Radia als erstes
findet und anjubelt (/jubeln), dem winkt ein kleiner Preis. Aber aufgepasst, Radia wartet nicht ewig. Nach dem fünften Hinweis verbleiben nur 20 Minuten,
um sie ausfindig zu machen.

Ab dem 10. Mai findet dieses Spiel zeitgleich auf zwei Servern statt: Beginnen werden Belegaer und Morthond.

Weitere Informationen zu Anduin Radio findet ihr unter http://www.Anduin-Radio.de und in unserem Vorstellungsthread im Forum.


Neues Gewinnspiel im Mai macht Euch Angst und Bange

Immer mehr Leute haben Angst vor Phobien. Genaue Zahlen lassen sich nach Angaben der Statistiker nicht erheben. Man hatte eine Umfrage gestartet, um zu ermitteln, welcher Anteil der Bevölkerung an einer akuten Furcht vor Angst leidet. Es hatten sich aber zu wenige Personen getraut, an der Befragung teilzunehmen. Festgestellt aber werden konnte, dass der Teil der Menschen, die nicht an einer Angststörung leiden, große Sorge haben, bald zu einer Minderheit zu gehören.
Was macht Euch Angst? Sendet uns Eure Geschichten oder Bilder bis zum 29.05. an die Redaktion (bbredaktion@gmx.de). Unter allen Teilnehmern werden 3 Mal 250 Turbinepunkte verlost.