Monatsarchiv: Juni 2013

Zwergische Tradition in Bree

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Bree- Diese Stadt in Eriador ist nicht nur eine große Handelstadt der Menschen, nein hier leben auch zu 1/3 Hobbits, vorallem auf dem Nordhügel,  sowie auch einige Zwerge, die hier vorallem Handel betreiben. Eine schöne Tradition an jedem Sonntag ist der Marsch der „Durins Faust der Gerechten“ seit vielen Jahren. Immerhin feierte die Sippe in diesem Jahr ihr sechstes Jubiläum. Doch was treibt sie eigendlich nach Bree, weit fort von Thorins Hallen?

Zum einen ist es eine gute alte Tradition dieser Gemeinschaft, doch es ist noch mehr. Jeder dieser Zwerge hat sich verpflichtet für Sicherheit in Eriador und somit auch Bree zu sorgen, benimmt sich vielleicht hier und da zwergisch raubärtig aber gewiss mit Anstand und Würde anderen Gegenüber. Der Bürgermeister selbst zahlt Ihnen einen Sold aus für ihre gute Arbeit, welcher meist direkt in Gerstensaft umgesetzt wird. Wer würde sich auch trauen sich einer Truppe bewaffneter Zwerge entgegen zu stellen?

Der BelegaerBote machte sich schon des öfteren Gedanken weshalb eine Zwergenstatue in Bree steht (Bild Hintergrund) und bekam bisher nur vage Antworten. Zu tun habe es wohl mit einem damaligen Angriff auf Bree bei dem die Zwerge halfen die Mauern der Stadt zu beschützen. Ein Schild an der Statue suchen wir allerdings bis heute vergebens. Wenn jemand genaueres weiß freuen wir uns auf Leserbriefe.

Diese Woche geht es allerdings andersherum. Man marschiert aus allen Ländern in die Ered Luin zum Schätze ausheben nach zwergischem Handwerk.

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Brüllerei und Rennerei

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Fußstrohball– Die Eriadormeisterschaften (EM) erlebten in dieser Woche einen spektakulären Auftakt. Nachdem Juventus Durin und die Mannschaft des Vereins Hertha Hobbingen aufgelaufen sind brach die Menge der Zuschauer in Jubel aus. Kurz nach dem Anstoß von F. Speckenbauer konnte man rasante Dribblings der Hobbits sehen sowie steinharte Schüsse der Zwerge. Einige muckierten sich, weil der Torzwerg meist mit dem Bauch abwehrte und beinahe von Latte bis Latte breit gewesen sei, doch nach einer Kuchenhalbzeit fanden die Hobbits noch so einige Lücken bis K. Thori Toré das 4:3 schoss und damit Juventus Durin das Spiel knapp gewann. Insgesamt sind zweihundertliter Bier geflossen, viele Häppchen verspeist worden und die Anhänger beider Mannschaften obgleich sie gewannen oder verloren haben recht glücklich vom Platz getorkelt.

Zweites Spiel:

VfL(VereinfürLange) Celondim – Fortuna Forochel

Geben Sie heute noch ihren Tipp ab und sichern sich ihre Chance auf 10 Gold Gewinn!

Postfach: bbredaktion@gmx.de  Stichwort: strohball

Einsendeschluss: Donnerstag, 04.07.2013

(Kleingedrucktes: Ausschüttung nur an eine Person, die aus dem Lostopf gezogen wird und nur auf Belegaer und Landroval, andere Server benötigen erst Sponsoren. Die Gewinner werden nicht namentlich bekannt gegeben, können ihren Jubel aber freiwillig als Leserbriefkommentar kundtun.)

(Anleitung zu Sport & Spiel in Mittelerde im Anhang https://belegaersbote.wordpress.com/sport-spiel-in-mittelerde/)


Gefahren in Michelbinge?

Michelbinge– Am vergangenen Mittwoch ging bei den Grenzern ein Hilferuf ein, welcher direkt an den Geheimdienst weitergegeben worden ist. Eine aufgebrachte, zugezogene Familie berichtete den Beamten, dass ihr Sohn regelmäßig von einem Monstrum in seinem Zimmer aufgesucht werden würde, welches seinen nächtlichen Schlaf störe. Nach Aussagen des Dreijährigen handele es sich hierbei um ein grünes, mindestens 3 Meter großes, glibbriges Monster, das total eklig und böse sei. Zudem wolle es den Jungen immer auffressen, sobald er eingeschlafen sei, hieß es weiter.

„Wir nehmen die Notrufe der Anwohner sehr ernst“, so ein Beamter des CSI Michelbinge, „Vielleicht handelt es sich lediglich um eine aus den Mooren entwichene Nacktschnecke . Bisher konnten wir noch keine Spuren dieses Ungeheuers finden, aber wir haben Kollegen vor Ort, die zurzeit jede Nacht vor dem Zimmer wachen.“ Auch viele Nachbarn sind beunruhigt, nachdem sie von diesem Vorfall erfuhren. „Man schläft schon etwas unruhiger, wenn man weiß, dass so ein Monster hier in der Stadt rumschwirrt“, äußert sich eine verängstigte Anwohnerin. Und ein anderer berichtet: „Ich hatte früher auch immer ein Monster in meinem Kleiderschrank. Damals hat niemand etwas unternommen.“


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Der Kupferlingroman *CharmingRose* Kapitel 99 und Nachwort

Kapitel 99

Als Gerhard Elaine bereits in seinem Arm hielt wachte der Drachen nun endlich auf. Er bemerkte ziemlich schnell dass ihm seine Beute abspenstig gemacht werden sollte und war auf Grund dessen nicht sonderlich amüsiert. Nun vielleicht auch, weil er grade noch in den schönsten Träumen schwelgte doch ist bisher wenig über die Traumdeutung von Lindwürmer geschrieben worden. Im Wesentlichen ist es auch nicht sonderlich wichtig, weshalb er erzürnte, sicher ist jedoch, dass er es war und dies bekam John zu spüren. Der Drache, welcher sich selbst Draggi-Och nannte, spie eine feurige Lohe gen John. Dieser legte sich jedoch geistesgegenwärtig flach auf den Boden denn eine Deckung fand er mal so eben nicht auf die Schnelle. Der  heiße Odem striff ihm über den Rücken, wobei sein Hemd Feuer fing. Wild wälzte er sich auf dem steinernen Untergrund um die Flammen zu löschen. Ruß und Schmutz bedeckten mittlerweile seinen ganzen Körper und der Schweiß ließ seinen Oberkörper unter dem zerfetzten Hemd ölig hindurch schimmern. Schwer atmend erhob sich John und stütze sich auf den Griff seines Schwertes, furchtlos blickte er den Drachen in die Augen und sprach entschlossen: „Heute ist nicht der Tag an dem ich sterben werde“. Ein bis ins Mark erschütternder  Kampfschrei  stieß aus Johns trockener Kehle als er auf das Ungetüm zu stürmte. Draggi-Och war nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen. Einen Feuerstoß nach dem anderen hauchte er John entgegen, doch der mutige Held wich allem aus was ihm entgegengeworfen wurde. Er tanzte regelrecht durch die Flammen bis er endlich sein Ziel erreichte. Kurz vor dem Lindwurm schmiss sich John auf den Boden und schlitterte unter den Laib des Drachen und reckte dabei sein Schwert nach oben. Die Klinge verfehlte Ihre Wirkung nicht. Ein langer Schnitt zierte nun den Bauch des überraschten Drachen. John, der noch immer unter den Drachen lag holte tief Luft. Die Zeit schien einen Bruchteil eines Augenblickes stehen geblieben zu sein. Erst als die lange Schnittwunde begann auseinanderzuklaffen und der Drache seine Gedärme über John schüttelte und danach kraftlos zusammensackte und den armen Kerl unter sich begrub, wurde die Stille zerrissen. Während sich Gerhard ängstlich zusammenkauerte löste sich Elaine von ihm, um John zur Hilfe zu eilen. Jener wühlte sich gerade aus den Innereien saß am Boden, bis Elaine auf ein paar Knochen ausrutschte und ihm entgegen schlitterte. Mit letzter Kraft versuchte er sie zu fangen, als sie ihm mit gespreizten Beinen entgegen schoss und erst Halt fand, als sie in seinem Schoß landete. Voller Wucht stieß er in sie, welches den Drachen, der noch nicht ganz tot war und  bereits hinter ihnen stand von ihr ablassen ließ, um sich mit leicht enttäuschtem Blick um zu sehen. Während sich Elaines Blut mit dem von John vermischte, wurde Gerhard bereits gegriffen und verspeist. Laut schrie Elaine auf, voller Erregung, denn was hinter ihr Geschah, konnte sie nicht wahrnehmen, doch immerhin war es das Letzte was Gerhard von seiner Verlobten hörte, zumindest meinte er, dass es ein Schrei voller Erschrecken und Mitgefühl gewesen sein müsse. Missmutig spuckte der Drache die knochigen Überreste von Gerhard auf den Haufen für Ersatzjungfern und zog sich beleidigt zurück. John hingegen, trug breit grinsend seine Liebste hinaus.

Nachwort, nachdem sie ewig lebten

Mittelerde- Nachdem die Hochzeitstorte auf Elaines Hüften schlug und einige Wochen bereits ins Land gezogen waren, war aus ominösen Gründen einer der Beiden verschwunden, was wiederum eigentlich nicht einmal unbedingt verwunderlich ist, so in Mittelerde an sich, sowie auch, dass der oder die Zurückgebliebene nach ein paar Tagen des Jammerns an öffentlichen Orten bereits an der nächsten Person der Begierde hing mit dem es sicherlich wieder eine ganz besondere und mit Sicherheit für ewig bleibende Liebesgeschichte geben würde, es sei denn man investiert einfach in die Mondsteinmaske oder andere Perlen, um nach dem Liebesabenteuer seine Ruhe zu genießen.


Nachfrage nach Lizenzen führt zu Pergamentmangel

*sternchen* Satire an *sternchen*

Mittelerde– Nach der Vergabe von Lizenzen für Bordelle  und Ausdünnung von Medici schreit nun das Volk auf.

„Als Bürger steht uns nur das Beste zu!“

“ Ich kaufe nicht mehr beim unlizensierten Drogenhändler meinen Pfeiffentabak in hohlen Gassen!“

Im Gespräch sind bei den Bürgern vorallem eine Lizenzvergabe für Spielleute, endlich sollen schlechte Musikanten verbannt werden, eine Sprachtesteinführung für Halblinge, damit verbundene Zwangstherapien zum baldigen Heilungserfolg, wobei hier natürlich nur lizensierte Sprachheilkundige helfen dürfen, endlich einen vernünftigen Wachposten vor Bree, damit bloß kein Elb ausversehen durch die Stadt rennt wie es einst Tradition war, Äpfel sollen der Golf Rund Norm, kurz GRN, entsprechen, Massenproduktionen diverser Bauereierzeugnisse müssen zur Erhaltung des Ackerbodens eingeschränkt werden, Jagdscheine für jeden der einen Bogen kaufen möchte, Zwangsspendenabgaben an den Tierschutzverband, mehrjährige Ausbildung von Köchen , einen Führerschein für das Nutzen von Reittieren in der Öffentlichkeit, der Wetterbericht soll nur noch gefühlte Temperaturen angeben und auch gerne die Wolken verschieben, wo käme man denn da hin, wenn einem auch noch das Wetter vorbestimmt wie es wird, Schankerlaubnisse gab es eh schon, Verwendung von Feuerwerkskörpern ausschließlich an Feiertagen ist gewünscht und ein Verbot für die Nachbarin einfach ein weißer waschendes Waschmittel zu verwenden fehlt auch noch…zudem sollen Zeitungen nicht Tatsachen sondern nur noch rosablumerantes schreiben oder am besten gleich ein leeres Pergament verteilen, dann kann sich jeder mit dem Farbkasten seine Traumwelt ein Stück näher rücken!


Weatherstock Vorkonzerte

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Chosen Few Mittwoch, 26. Juni ab 21.00 Uhr
Bree Bühne

The Shades Freitag, 5. Juli ab 21.00 Uhr
Ort wird noch bekannt gegeben

Die Meisterbarden von Bree  Samstag, 6. Juli ab 21.00 Uhr
Bree

A Flock Of Smeagols feat. Don’t Tempt Me Frodo Sonntag, 7. Juli ab 04.30 Uhr
Celondim, Bühne

A Rock And A Hard Place Freitag, 12. Juli ab 23.59 Uhr
Ort wird noch bekannt gegeben

Animal House Samstag, 13. Juli ab 03.00 Uhr
Tänzelndes Pony

Anduine Samstag, 13. Juli ab 20.00 Uhr
Hafen von Celondim

Mornie Alantie Samstag, 13. Juli ab 22.30 Uhr
Ort wird noch bekannt gegeben

The Breakfast Club Sonntag, 14. Juli ab 19.00 Uhr
Bree Parkwiese Rathaus

The Songburrow Strollers Dienstag, 16. Juli ab 21.30 Uhr
Ort wird noch bekannt gegeben

RKO Donnerstag, 18. Juli  ab 03.00 Uhr
Bree Parkwiese Rathaus