Archiv der Kategorie: Bree

Galoppel galoppel war früher

Mittelerde– Erstmals seit Jahren ist die Zahl der Unfälle wegen zu hoher Geschwindigkeit im Land wieder gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden 56.874 tempobedingte Unfälle registriert. Das waren 2,1 Prozent mehr als zuvor, berichtet der RCM Reit-Club Mittelerdes, der sich dabei auf Daten des Statistischen Länderamtes beruft. „Man traut sich in Westbree kaum mehr über die Straße“, wetterte eine alte Bauersfrau. Waren es zuvor meist Wildunfälle und Verletzungen in abgelegenen Städten, so vermehrt sich seit Monaten die Zahl der Umgerittenen in Bree, seitdem vor dem „Tänzelnden Pony“ Ställe stehen, sowie in Rohan, da immer mehr Leute versuchen dort auf Kriegsrössern zu reiten. Jene sieht man meist so schnell in Palisaden rasen, als kämen sie gerade aus einer Schenke. In Thorins Hallen beschwert sich der Fege- und Bohnerwachsdienst über vermehrte Kratzer im guten Bodenbelag. Zu allem Überfluss hängen sich die Raser, meist junge Leute,  sogar Fähnchen an ihre Pferde. Der neuste Trend sind nach Orkköpfen sogenannte Rennschwänzchen, die dem Gegenüber signalisieren sollen, dass sie sich gern mit ihm duellieren wollen (siehe Bild).

tobender dachs


Konzert zu Ehren von Pilzkopf John

pilzkopfkonzert


Endlich Ruhe- ein Kollerbusch weht durch Kranbrücke

Breelande; Wie die Stadtwache von Bree  mitteilte, wurde die seit langer Zeit gesuchte und als gefährlichste Verbrecherin des Breelandes bekannte Hemarthil Adbaron nun gefasst. Damit sitzt die Anführerin der derzeit größten und gefährlichsten Räuberbande westlich der Wetterberge hinter Gittern.

Ausgeliefert wurde sie laut Breelandnachrichten von einem Mann aus den eigenen Reihen. Der Rest der Verbliebenen plünderte die Reste des Vermächtnisses ihres Großvaters Adbaron, um damit für einige Zeit das Weite zu suchen.

Die geistig verwirrte Hermathril, was wohl im Familienstrang mitgegeben wurde, bat freiwillig um die Todesstrafe, um zu ergründen, ob sie zu wunderlichen Geistern auffahren würde. Bleibt zu hoffen, dass jene nicht wild irgendwelche obstrusen Nachkommen gezüchtet hat, die den Stadtwachen in den kommenden Jahren wieder Probleme aufhalsen könnten.


Pöbeleien und erneute Brunftzeit

Bree; seit einigen Wochen häufen sich vermehrt Pöbeleien und Angriffe auf Personen in der Stadt. Selbst Handwerker scheinen den Druck und Stress des Tages, bei zu viel Bier am Abend, wie die Wilden im Gasthaus und auf dem Vorplatz heraus zu lassen. Sei es bei den einen wie eh und je die Angst davor den Winter allein unter der Decke zu liegen und meinen Frauen damit beeindrucken zu wollen sich äußerst schmierig zu geben, um verrucht intereressant zu wirken, oder jene die aus purer Langeweile Stadtwachen mit Steinchen zu bewerfen, weil diese oft im Dienst so abwesend wirken. Selbst vereinzelnte Hobbits scheinen in letzter Zeit miese Laune zu bekommen und werden dabei Beobachtet, wie sie eine Hand voll Nadeln im Heuhaufen verschwinden lassen. Fehlt nur, noch, dass Jäger anfangen Schnappfallen in den Gassen zu platzieren.

Was auch immer die Pöbler bewegt ist fraglich. Warum sie nicht selbst mal den Weg aus der Stadt suchen, um etwas frische Luft zu bekommen, die ihre Gedanken wieder frei pustet, ohne dass Ihnen Frau Weissensee erst den Bann auferlegen muss ziemlich lächerlich.

Beängstigend bleiben weiterhin die Gerüchte, dass sich Haradrim wieder in Bree breit machen. Vielleicht eröffnen diese angeblichen Händler einen Stand auf dem Keilermarkt, um dem Volk zu zeigen, dass es sich doch nicht fürchten muss. Der gemeine Breeländer bleibt dennoch weiterhin skeptisch,denn auch in einer Handelsstadt muss es Recht und Ordnung geben. Solange die Stadtwache ein Auge drauf hat wer hier durch die Tore ein und ausgeht und versucht die Frustrierten sowie die überschwänglichen Helden, die meinen mit Selbstjustiz weiter zu kommen, im Zaum hält, sollte es sich alles weiterhin die Waage halten.

Wünschenswert wäre es gerade in diesen Zeiten, wenn sich wieder mehr Advokaten einfinden, die den Wachen und Bürgern mit Rat und Tat beiseite stünden, um hin und wieder etwas Licht ins Dunkle zu bringen.

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Im Zauber der Noten endete der Tag

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Wer hat den Bären..?

…an die Wand genagelt?

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Sommerschlussverkauf?

Bree; endlich wieder Keilermarkt am Brunnen! Am 20. September bauen Händler ihre Stände auf, bieten Spielleute ihre Klänge an. Wer sich anmelden möchte kontaktiert wie stets die werte Tunvil, um einen der begehrten Plätze zu ergattern. Da es an dem Abend zu einigem Lärm und stetiger Enge kommen kann werden Reisende gebeten ihre Pferde an den Toren ab zu stellen, damit es keine Verletzte gibt. Der restliche Weg ist auch gut zu Fuß zu erreichen. Besonders im Interesse standen bisher Hausrat, Scherenschliffe und diverse Handarbeiten. In diesem Jahr wird selbst der Knopfhändler Pompadur den weiten Weg aus dem Auenland in die große Stadt finden. Auf einen guten Handel und Gespräche in den Abendstunden.

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