Monatsarchiv: Mai 2013

Nun geht es wieder rund…

fußball

Breelande- Das Ende des Frühlingsfestes naht, die dicken Bäuche vom Winter sind im Labyrinth abgerannt, da kann es doch gleich weitergehen, aber nicht wirr durch die Gegend, sondern auf das Tor, im besten Fall auf das Richtige. Geübt wird mit Hühnereiern, bis endlich der runde Strohballen über das Tretballfeld rollt, die Menge jubelt und der FC Bree versucht gegen die Mannschaften aus dem Umland zu bestehen.

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Gewimmel?

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Wieviele Schindkröten seht ihr?

Einfach rätseln und die Zahl an die Redaktion senden.

Unter allen richtigen Einsendungen werden ein Mal zehn Gold verlost.

Postfach: bbredaktion@gmx.de  Stichwort: Gewimmel

Einsendeschluss: Donnerstag, 06.06.2013

(Kleingedrucktes: Ausschüttung nur auf Belegaer, Fremdserver benötigen erst Sponsoren.)


Kupferlingroman *CharmingRose* Kapitel 65 a und b, bis 71

Kapitel 65, 65 a, 65b bis 70

Ja, das Anwesen ihres Vaters war schön, prunkvoll und groß, groß genug darüber viel zu schreiben, vor allem wenn man weiß, dass die Vorhänge im Salon aus den Fäden einer dreiköpfigen vier Zentimeter langen Seidenraupe gesponnen waren, welche im Jahr nur drei Meter des glitzernden Fadens aus ihrem kleinen Raupenhintern presste und die Spule, welche sie aufsponn aus reinem Gold war. Vor allem wenn man berechnen wollte wie viele Raupen man gebraucht haben müsse, um die Vorhänge, jene die großen Fenster zum Garten zart umspielten, in ihrer Gesamtlänge und Breite geknüpft zu haben.

Kapitel 71

Sie durchschritt die große Eingangshalle. Die Absätze ihrer feinen Pumps klackerten auf dem marmornen Boden. Ihr Blick schweifte zu dem schweren Sessel vor dem Kamin, in dem ihr Vater sich auf dem Samtbezug ausruhte. Elaine  setzte ihr süßestes Lächeln auf als sie nahe vor ihm stand und ihre zarte Hand auf seine legte, die auf der Lehne ruhte. Eduard Rose blickte seine Tochter kurz an und eröffnete ihr mit ruhiger Stimme, dass er einen erfolgversprechenden Vertrag geschlossen habe. „Du wirst die Gattin des Sohnes des obersten Richters der Stadt, mein liebes Kind“, fügte er hinzu, während er sich ohne sie weiter wahr zu nehmen seinem Tee hingab und ihr auftrug sich her zu richten.

Von der Anrichte im Flur griff sie sich ein Taschentuch, auf denen eine Rose in blutleuchtendem Rot eingestickt ist, welches ihre über die zarten Wangen rinnenden Tränen zu trocknen versucht. Nachdem sie über den Kies der Einfahrt vom Anwesen schwankte, schwenkte sie  in den Pfad eines dichten Waldes ein.


Mio, schieb den Wagen an…

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Isengard– Es war einer der Tage an denen der Inspektor und ein wenig reisten, froh darüber frisches Gras unter den Füße zu haben, bis auf ein paar Wölkchen war der Himmel blau, selbst das Butterbrot schmeckte geradezu köstlich, auch wenn der Inspektor es versalzen hatte. Es hätte auch wunderbar so weitergehen können, wenn er nicht vor einer Höhle eine Spitzhacke  entdeckt hätte. Mit beinahe zwergischer Präzision schwang er den Holzgriff und meinte wir würden am Abend Braten essen können, wenn wir ein wenig wertvolles Erz fänden. Gut, ich gebe zu, der Gedanke an Grillfleisch hat mich dazu gebracht wenig Widerstand zu leisten. So schritten wir in die Dunkelheit. Mit einer Fackel leuchtete ich dem Inspektor ein wenig, bis dieser eine Lore entdeckte „Wir müssen tiefer hinein,“ meinte er, schwang sich in den Wagen, auf dem ich gerade noch aufspringen konnte. Weiter unten fand er auch diverse Steine, welche wir mühselig in die Lore hievten, bis der Inspektor meinte, dass es wohl ausreiche. Ich war mir nicht ganz sicher, ob wir den vollen Wagen jemals aus dieser Höhle herausbekommen konten, doch das “ Mio schieb an!“ war so überzeugend, dass ich das Ding wieder zum Rollen brachte. Zwei verschrottete Lorenwagen später fanden wir endlich einen der uns doch noch mit ein wenig Erz wieder ans Tageslicht brachte. „Ein Hoch auf die Arbeit!“


Bella….musica?

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Laurelin– Am 11.06. erwartet uns ein italienisches Fest/Markt auf der Methelbühne im Auenland.

Es beginnt um 20.50 Uhr in den Abendstunden unter der Organisation von Custodi della Fiamma di Anor.

Stimmen wir uns ein mit  Tomatensoße auf Brot und überbackenem Käse…auf die angebotenen Waren und eventuelle Musik sind einige der Redaktion schon gespannt.

Besucher von Übersee (anderer Server) sollten sich mit den allgemein üblichen Karten des Landes zurecht finden.

 


Angeln beim Efeubusch

angelnefeubusch


Kooperationsvertrag zur inneren Sicherheit

Die Stadtbüttel von Bree sind Bedienstete der Stadt Bree, welche innerhalb der Stadtmauern für die Sicherheit von Einwohnern und Durchreisenden zuständig sind. Zudem zählt der Schutz vor Feuersbrünsten, das Einfangen oder Töten wilder Tiere in Bree und bewohnten Gegenden um die Stadt herum sowie das Ahnden von Straftaten im restlichen Breeland auf Antrag zu ihren Aufgaben.

Die Büttel werden wie die Stadtwache vom Gericht der Stadt Bree in ihrem Tun überwacht, und haben dieselben Rechte und Pflichten gegenüber dem Gericht, dem Stadtrat, den Einwohnern und Durchreisenden.

Die Stadtbüttel von Bree rekrutieren sich aus den Einwohnern des Breelandes, zugelassen sind Menschen wie auch in Ausnahmefällen Hobbits, wobei letztere nicht für den berittenen Einsatz vorgesehen sind.

(Quelle: http://www.bele-rp.de/index.php?page=Index)