Monatsarchiv: April 2013

Düsteres Konzert…

mornies20


Wechselhaft beständig…

Wieder Sturmwarnung von Mittag bis Teezeit (downtime 13-16h) Bitte halten Sie sich in dieser Zeit an sicheren Orten auf. Man hofft, dass die starken Windböen die letzten Festeinladungen aus Bree wehen.

In letzter Zeit war Wetter an und für sich durchwegs überall aufzufinden, in manchen Gegenden sogar leicht zu entdecken. Die Temperaturen hingen großteils von der Wärme ab, die Luftfeuchtigkeit vom Regen. Geschneit hat es erfahrungsgemäß in den Schneegebieten. Bis auf einige Sturmböen haben wir in der nächsten Woche wechselnd beständiges Wetter zu erwarten, eben jeden Tag ein wenig anders und am Morgen eventuell Frühnebel.

Mit freundlicher Unterstützung von:

frodol

…damit Sie Allwetterknutschen können…


Mio fahr die Kutsche vor…

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Nun war es wieder so weit, ein lauer Abend an dem der Inspektor und ich durch die Gegend striffen, nichts ahnend was uns bevorstünde. Plötzlich ergriff uns im ersten Moment der Schauer, nicht nur weil der Matsch der Moore in unseren Stiefeln quitschte, sondern beim Anblick eines definitiv nicht mehr Lebenden. Was mag wohl geschehen sein? Wir grübelten eine Weile, nahmen den Tatort in Augenschein, bis wir unsere Theorien notierten. Selbstmord! Das war unser erster Gedanke, aber weshalb stand die Tür des Käfiges offen? Sicher ein Rettungsversuch. Missglückt für den Retter, das Opfer im Käfig scheint entkommen zu sein. Vielleicht war es aber auch ganz anders. Der Fall wird in die Akte „Mittelerde ungelöst“ gelegt, bis sich weitere Indizien finden.


Weniger Brot verkauft: Bäcker spürt Krise am eigenen Laib

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Bree- Aufgrund anhaltender Festlichkeiten speisen die meisten Gäste in den Gasthäusern und Tavernen, dabei ist Bree doch für sein Gerstenbrot bekannt. Gut, es ist nicht grade das aller schmackhafteste aber sättigend. Im Moment halten sich die meisten jedoch an Festtorten, Festtagsbraten und fest saufen. Der Rest vom hart verdienten Kupfer verpufft in der Luft.


Festrennen-Kopfloser Reiter gewinnt alle Münzen

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Henkstackerhof – Selten war ein Festrennen-Teilnehmer so erfolgreich wie der Kopflose Reiter aus Irgendwo. Er kam scheinbar aus dem Nichts, meldete sich ordentlich an und brachte seinen pechschwarzen Gaul dazu, mit einem 17-Meter hohen Sprung alle Hürden gleichzeitig zu nehmen. Diese Leistung und exzessive Drohgebärden mit der Todesaxt brachten ihm die vorderen Platzierungen ein.
Wir sind verängstigt aber glücklich, den beispiellosen Sieger interviewen zu dürfen:

Redaktion: Herr Kopfloser Reiter, man schätzt Sie für Ihre Waffen. Haben Sie gut hierhin gefunden?

Kopfloser Reiter: 

Redaktion: In der Welt des Sports sind Sie ein Unbekannter. Haben Sie diese Teilnahme von langer Hand geplant oder sind Sie eher wie die meisten Außenseiter Hals über Kopf aufgebrochen?

Kopfloser Reiter: 

Redaktion: Sie haben sämtliche Plätze belegt, die es zu belegen galt. Hat man nach einem solchen Erfolg überhaupt noch den Kopf frei, um das Geschehene zu realisieren?

Kopfloser Reiter: 

Redaktion: Naja, vielen Dank.

Wegen Schwierigkeiten anatomischer Natur sahen wir uns dazu gezwungen, das Gespräch an dieser Stelle abzubrechen und entließen den Helden aus der Redaktion. Da er zwei Mal versucht hat, durch die Schranktür zu entkommen, zerschlug er aufgebracht unsere Einrichtung.Trotz allem wünschen wir dem Sportler viel Erfolg für kommende Wettbewerbe und hoffen, dass sich bald jemand findet, der seiner Kragenweite entspricht, um einer Fairness-Debatte vorzubeugen.


Sonntag! Keilermarkt!

keilermarkt


Musikfest im Juni geplant!

hobbitstock