Archiv der Kategorie: Klatsch & Tratsch

Große , kleine, breite, schmale…

bündnis

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Ob das der Rede wert ist?

wurstwasser

Ich kann den ganzen Tag so viele schöne Gespräche mit mir selbst führen  und dennoch braucht man manchmal den Tee am Stammtisch der Welt, um zu erkennen, wie schön es doch sein kann ganz alleine zu Hause am Kamin zu hocken. Auf eine kuschelige Herbstzeit und Vorfreude auf baldiges Jul.

Wobei ich gar nicht mehr so allein mein Haus genießen kann.

Mir ist ja neulich jemand zugelaufen, etwas mager und zottelig. Wir nähern uns an. Immerhin jemand der mir zuhört, wenn auch meine Worte anscheinend eine sehr einschläfernde Wirkung haben. (Neues Haus-item Shop)

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Es reiten die Reiter…

Bree; Ob Frau K. der Sippe T. eine Wette verlor oder einfach einen gar heiteren Tag hatte ist nicht gewiss. Aber sie entkommt uns nicht. Wir haben es gesehen und skizziert! Um im Anschluss in der Redaktion gemeinsam bei recht freudiger Stimmung das Bild hübsch bunt aus zu malen. Gern darf sich die Dame samt Steckenpferd bei einem Tässchen Tee dazu in privaten Gemächern äußern.

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Lümmel, welch` Unheil?

Hin und wieder bekommt man vom guten alten Breelandvolk noch etwas mit. So flanierte ein Vater mit seiner Tochter an den Ständen des Marktes vorbei, als die Kleine wohl den Moment nutzte, um ihren Vater etwas zu fragen was ihr längst schon auf der Zunge brannte:

„Vati, dürfte ich es wagen,

dich einmal etwas zu fragen?“

Der Alte nickt und lacht.

„Meinst du es sei unangebracht,

wenn in dunklen Augenblicken,

das Pech sich mit zwei Ungeschickten,

so ausweitet, dass unvorbereitet,

ein Mädchen in jugendlicher Blüte,

mit einem Jungen ohne Schweinsdarmtüte,..“

Der Alte wird rot und zieht sie in der Not,

vom Markt hinfort und fragt sie dort,

„Sag geschwind, von was spricht du, Kind?“

„Vom öffnen meiner Schenkel,

ich denk´ ich schenk dir einen Enkel.“

Antwortet sie noch ganz entzückt,

während dem Alten die Miene entrückt.

So wissen wir zumindest nachdem die Beiden sich haben verdrückt, dass das Breevolk wohl nicht vom Aussterben bedroht ist. Schon verrückt.


Leute gibt´s, die gibt´s gar nicht

Leutegibts

Liebe Leser, wenn ihr Leute kennt, die merkwürdige Namen haben, so sendet uns eine Nachricht an die Redaktion.


Schweinerei?

schweinerei

Der Belegaer Bote ist sich sicher, dass alle Beteiligten auf dem Bild eine Erklärung dafür haben was sie da taten, abgesehen von dem Keiler.


Trockenrationen unter undichtem Dach?

mc hobbits
Eriador; Ob man nun mal etwas Schnelles zwischendurch verdrückt oder sich Zeit für eine Mahlzeit nimmt bleibt wohl jedem selbst überlassen. Gute Hobbitküche für unterwegs ist eher selten, vielleicht verlassen sie deshalb nicht gern für weite Reisen das heimelige Haus….jedoch soll es in der heimeligen Herberge etwas nicht ganz so unheimliches geben. Woher der Fraß stammt ist bisweilen unklar. Manche behaupten im Keller läge ein Schiff, dass kleine gefischte Stäbchen und gerollte Rindsklöpse aus alten Zeiten zum verbraten an Bord hätte. Zudem sei das Einlagern von Kartoffeln im feuchten Gewölbe wohl unangebracht auch wenn sie gehächselt kaum mehr als solche definierbar wären.
Klassisch sieht Hobbitsche Küche allerdings wahrlich anders aus.Deshalb blieb der windige Versuch wohl eine Eintagsfliege und das Schild musste bereits ein paar Stunden später vom maroden Dach entfernt werden.
(Bild aus Spalte mal anders)