St. Martinoc oder „Wir gehen Laterne“

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Bree, elfte elfte; es war bereits düster, als wir unsere Laternen anzündeten und Sundo uns die Geschichte des Sankt Martinoc erzählte. Hübsch verkleidet in einem braunen Umhang konnte man fast meinen er sei es selbst.

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Für einige war es eine ganz neue Erfahrung die staubigen Straßen von Bree unter den Füßen zu spüren, das Gasthaus zu sehen in denen man günstig billige Betten bekäme, fraglich ob Läuse inklusive seien und wie es um das Wasser in den Brunnen bestellt sei.

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Nach der Erzählung über Hungersnot, was einige erzittern ließ ging es dann weiter nach Stadel…zum „Musikantenstadel“, denn dort überraschte uns Metaphia mit viel Rabimmel Rabumm mit einem Laternenlied. Knuddelleien für Beuno zum Geburtstag sowie ein Ständchen durften natürlich auch nicht fehlen. Alles Gute du alte Mütze!

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Bis zum nächsten Jahr, in dem Sundo wieder seinen braunen Umhang aus der Kiste holt und uns wieder bis zum Morgengrauen durch die Dunkelheit wandern lässt. Lieben Dank für die schöne Zeit am Abend.

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