Bierschutz geht uns alle an!

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Mittelerde-, die Eriador Alkohol Organisation EthAnOl, steht nicht nur für den verantwortungsvollen Umgang mit schwer vermittelbaren Bieren und hat sich den bedingungslosen Bierschutz auf die Alkoholfahnen geschrieben. Im letzten Jahr deckte sie einige Skandale rund um nicht artgerechte Bierhaltung und Schwarzbrennerei auf. So wurde zum Beispiel im dreckigen Keller der Verlassenen Herberge eine ganze Sippschaft hoch genommen, welche Rum ohne jegliche Genehmigung herstellte. Aufgrund der Dämpfe verlief die Festnahme ziemlich reibungslos.

Vorallem aber die akkurate Einhaltung sämtlicher Bierschutzgesetze und die Eintreibung gemeinnützlich anerkannter Alkoholsteuer gehört zu den Aufgaben der EthAnOl. Erst wenn man Einblicke gewinnt in ihre umfangreiche Arbeit wird einem bewusst welches unvorstellbare Bierleid sich direkt vor unserer eigenen Hausbar oder hinter verschlossenen Wirtshäusern abspielt. Vielerorts, wie in den Kellern der Hallen Thorins, kann man Massenbierhaltung beobachten, viel Schlimmer noch ist, dass  in vielen Gasthäusern fehlerhaft temperierte Fässer herumstehen und liegen. Selbst der Wirt des “tänzelnden Ponys” zu Bree erhielt bereits eine Abmahnung, da er Kerzen an seine Ausschankfässer stellt, welches zur unmittelbaren Erwärmung führt (siehe Bild).

Darüberhinaus betreibt die Bierschutzorganisation die aktive Einlagerung von fürchterlich misshandeltem Bier.

Auf engstem Raum wurden im Keller eines Wohnhauses Massen an halbverrrosteten Bierfässern gelagert, welche nun bei der EthAnOl unterschlupf finden, bis sie bei der Jahreshauptversammlung in zwei Wochen Artgerecht in Tonhumpen ihren natürlichen Weg in die Kehlen der Anwesenden finden.
Die Tatsache, dass es immer noch viel zu viel Bierleid in Mittelerde gibt und Bierschutz leider nur von einigen wenigen Bierschützer/innen und Schnapsdrosseln im Endstadium ernst genommen wird erschüttert uns zwar, dennoch zeigen die Statistiken, dass Qualitätsbier wie “Brammelbier”  einen guten aber “Butterblumes Bestes” noch immer einen höheren Umsatz vorweisen. Welcher Biersorte man hinterhertorkelt, oder ob man lieber zu Wein, Rum oder Brannwein greift bleibt weiterhin geschmackssache. Vielleicht wird aber seit heute einigen Lesen mehr bewusst, dass es auch in der eigenen Verantwortung liegt, wie man mit diesen hochprozentigen Gütern umgeht.
hopfentrog
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