Sternenlicht

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Goldgelb, Rot und Braun fallen in jedem Herbst die Blätter von den Bäumen,

kalte Winde lassen uns vom vergangenen Sommer träumen,

bis Schneeflocken heiter herunter rieseln, einander verbinden,

sich um die Äste winden,

die Zeit sich erneut im Kreise dreht

Stunde um Stunde in Mittelerde vergeht.

Erscheinen uns dennoch jede Nacht die Sterne,

die auf uns scheinen aus der Ferne,

in dem wir einen Freund erkennen,

ihm seinen Namen nennen,

einen Gruß zu senden,

wo immer er sei,

ach wäre der Krieg doch endlich vorbei.

Tränen fließen, ungehört, ungesehen…

so viele werden noch von uns gehen.

Doch trocknet sie bald das Sonnenlicht,

es kann heilen, wenn jemand mit dir spricht.

Freunde trägt man im Herzen, seien sie fern oder nah…

vielleicht ist mancher auch bald wieder da.

Wen wir verloren, dem sende ein Feuer, hell wie ein Stern

Schau zum Himmel hinauf, stets haben wir dich gern.

*Nush Rauhros*

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