Natürliche Gewalt

ScreenShot01312

(Nush Rauhros)

Ich erlebe das Wasser, das Licht,

wie ihr Weg durchs Unmögliche bricht

Die Quelle, den Sturzbach, den Baum

Niemand fragt nach meinem Traum.

Das Geheimnis der Reben und der Steine,

bis mir müde sind die Beine.

Das Geräusch des Windes, Sturm oder Brise

Das Gefühl trockener und nasser Wiese.

Hier sind niemals zugegen Zwei

Zu hören des Einsamen verletzten Schrei

Es ist einfacher die Natur zu erkennen,

sie zu benennen,

ihr warum und ihr wieso -Verflucht

Zu verstehen die Blume und die Frucht,

das Dunkel der Nacht, das Licht das erhellt

als zu verstehen die heutige Welt.

Doch siehe es werden Hände gereicht

Ein Weg, der dir zeigt

Den Glauben wieder zu erlangen

Ohne neue Enttäuschungen zu bangen.

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