Schlägereien und Spenden für die Stadtbüttel!

Bree, laut Eigenangaben in den Breelandnachrichten und dem Federkiel, ergeht es den Stadtbütteln in letzter Zeit nicht besonders gut. Viel Pergamentkram, Unterbesetzung und tägliche blutige Auseinandersetzungen, von denen die Büttel schaffen sich in höchstens eine von mehreren ein zu mischen. Desweiteren werden nun die Bürger Brees aufgerufen sich für den Wachdienst einstellen zu lassen. Da Fräulein Weissensee bereit wäre zunächst auch Söldnern einen Sold zu zahlen, jene für Recht und Ordnung sorgen würden, behaupten einige, dass dies die Stadtkassen schröpfen würde.

Einige Bürger sind seitden verwirrt. „Woran erkennt man denn, bei den ganzen bewaffneten Männern, wer Söldner oder Krimineller ist?“

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In der gestrigen Nacht ist es auf der Treppe zum Gasthaus „Tänzelndes Pony“ zu einer Schlägelei mit Waffeneinsatz gekommen. Ob sich Söldner oder einfach nur zwei Gäste mit der dunklen Bruderschaft anlegten war für die Umstehenden nicht erkennbar. Auslöser soll wohl angeblich ein Gewaltakt der Bruderschaft an einer Dame in einem grünen Kleid gewesen sein, Näheres ist der Redaktion jedoch nicht bekannt.

Ein besorgter Leser und Bürger Brees teilte in einem Leserbrief mit, er zahle gern für jede Dame, die bereit ist eine Stunde am Abend im Gasthaus „Tänzelnden Pony“  hübsch auf den Tischen zu tanzen, fünfzig Silberstücke in die Stadtkassen. Erhofft wird, dass dadurch einige Herren sich nicht mit Messerstechereien  vergnügen, sondern durch den Anblick ihr allabendliches Gesöff genießen.

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4 responses to “Schlägereien und Spenden für die Stadtbüttel!

  • Bogomerwin

    Erschütternd, dass die Stadtwache scheinbar die Kontrolle allmählich verliert. Noch erschütternder, dass junge Dirnen dafür bezahlt werden, die Männer in Bree zu bezirzen. Wo soll dies noch Enden? In einer Stadt ohne Scham und Anstand?

    Ein Trauerspiel.

    Gez. Ein Bürger Brees

  • Idlin Weissensee

    Derzeit sei zur Beruhigung der Bürger zu sagen, daß noch keine Söldner in den Diensten der Stadtbüttel stehen. Aufgrund leerer Stadtkassen sind wir von diesem Vorhaben wieder abgerückt.

    Den Bürgern, die zwar laut nach mehr Wachen schreien, aber von denen sich niemand für den Dienst bei den Bütteln oder für eine annehmbare Lösung der momentanen Sicherheitslage interessiert, sei gesagt: Von nichts kommt nichts. Wir können keine Rekruten von den Bäumen schütteln. Ohne mehr Engagement der Einwohner des Breelandes wird sich an der Zahl der Büttel nichts ändern.

    Idlin Weissensee
    Stadtbüttel von Bree

  • bbredaktion

    Wir hoffen sehr, dass sich bald viele neue anständige Rekruten bei den Stadtbütteln melden. Im Moment weist jedoch das Stadtbild eine große Zuwanderung an Söldnern auf.

  • Feldwebel Mops

    Als neu eingestellter Rekrut obliegt es mir in meiner knapp bemessenen Freizeit ein Auge auf das schamlose Treiben zu werfen ! Da ich mit der Autorität der Stadtwache auftrete, kann ich mir auch immer aus der ersten Reihe ein genaues Bild machen. Ich werde diese Dirnen wohl einige Wochen beobachten müssen. Bericht folgt !

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