…geht der Mio nie ins Bett….

…So saß ich nun dort, beobachtete in meiner Tasse Kaffee eine Fruchtfliege, die um ihr Leben schwamm, bis sie nicht mehr zuckte und erfuhr worum es denn nun ginge. Unrat! Es erdreistete sich doch wirklich ein unbekannter Täter seinen diversen Hausmüll in die Vorgärten zu werfen, daruter vorallem Tierabfälle, was Ratten anzöge. Ich fragte um welche Art Kadaver es sich handle. Das Veterenäramt Bree hat wohl festgestellt, dass es sich um Bären- und Keilerknochen handle sowie dessen Innerein. Somit hatten wir es vielleicht mit einem Wilddieb zu tun, aber warum warf der seine Reste öffentlich fort, anstatt sie im Wald zu verscharren? Fragen über Fragen warfen sich auf, bis mein Onkel und ich eine nächtliche Observation der Siedlung planten.  So fand ich mich in der Nacht neben dem schnaubenden Fettsack wieder, der immer wieder darüber klagte, dass es ziemlich ungemütlich sei in einem Rhododendron zu sitzen, dass er das Niesen kaum zurückhalten konnte. Als sein Rotzfaden so langsam in seinen Teebecher tropfte beschloss ich ihn nach Hause zu schicken, vielleicht taucht der Wilddieb auf, wenn er sieht, dass der Wachtmeister zu Hause ankommt und im Busch weniger gewackelt wird. Kurz nachdem meine Beine einschliefen, mein Arm einen merkwürdigen Krampf hatte und der Tee längst kalt war tat sich etwas auf dem Weg. Es raschelte, es hechelte, ein Mann ging mit seinem Hund spazieren, jener anscheinend gerne an Rhododendren pinkelt,  nicht grade wert es zu dokumentieren, aber meine Hose war nun nicht nur taunass….[Fortsetzung folgt]

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